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Die 4 Quellen des Geldes

4 Quellen, aus denen Einkommen sprudelt

Hast du schon einmal überlegt, auf welche Art und Weise Geld zu dir kommt? Tauscht du Zeit gegen Geld – oder ist das unabhängig voneinander?

Das hier sind die 4 Quellen, aus denen Geld zu dir kommen kann:

Quadrant

Lass dich von meinem „Angestellten“-Bild nicht verärgern – manche Menschen macht genau das Angestelltenverhältnis  glücklich, und das ist auch gut so. Aber viele wandeln auch eher wie ein Zombie zu ihrem 9-5 job… Und für alle gilt wahrscheinlich, dass es Sinn macht, über den Tellerrand zu schauen und auch andere Standbeine zu haben.

Nun aber zur Erklärung dieser 4 Quadranten:

Die ersten beiden Geld-Quellen liegen im Einkommens-Quadranten auf der linken Seite, der „Zeit-gegen-Geld-Seite“. 
Nicht nur, dass das Geld nicht weiterfließt, wenn du nicht arbeitest, dein Einkommen ist auch noch nach oben hin begrenzt. Als Kassierer verdienst du xy. Aber niemals 2x xy. Als Bereichsleiterin verdienst du mehr als xy, aber auch da ist bald Ende im Gelände. Und nicht jeder Kassierer ist dazu gemacht, Bereichsleiterin zu werden ;-). Ok Scherz beiseite – ihr wisst, was ich meine.

Angestellt sein

Gehalt aus Anstellung: Für jemand anderen arbeiten und für die vereinbarte Zeit ein vereinbartes Gehalt bekommen. Wenn du nicht arbeitest, bekommst du auch kein Geld. Wenn du mit deiner Band den Sommer über auf Tour willst (oder du als Fan alle Festivals in Europa aufsuchen willst), läuft das Angestelltengehalt nicht weiter.

Selbstständigkeit

Schauen wir uns die zweite mögliche Quelle an: Die Selsbständigkeit.
Du bietest eine Dienstleistung an, die du selber ausführst oder stellst selbst Produkte her und kümmerst dich um Vermarktung und Verkauf. Wenn du nicht arbeitest, verdienst du auch hier kein Geld. Ergebnis: Tausch von Zeit gegen Geld -> direkter Zusammenhang. Wieder nix mit „auf Tour gehen + Geld fließt weiter“. Das einzige, was da dann noch fließt sind die Gitarrensoli und das Bier. Und dann irgendwann nur noch die Gitarrensoli, weil für Bier das Geld fehlt.

Unternehmen, eigene Geschäfte

Auf der rechten Seite des Quadranten findest du das Unternehmertum. Dort installierst du ein System, das später auch ohne dich funktioniert.
In der Zeit, in der du das System aufsetzt, verdienst du erstmal nichts. Nur Arbeit, kein Geld. Eine schwierige Zeit für Menschen mit Selbstzweifeln. Man muss hier wirklich an seine Idee und Vision glauben.
Dann beginnt es für dich zu arbeiten und du investiert weiter Zeit, es in Gang zu kriegen. Das System hat die Eigenschaft, unbegrenzt zu wachsen, ohne, dass du selbst mehr arbeitest. Das bedeutet auch, dass für den selben Aufwand, für den du im ersten Jahr nichts bekommen hast, in späteren Jahren unverhältnismäßig viel reinkommen kann.
Und du kannst dich selbst als Arbeitskraft teilweise oder sogar ganz zurückziehen. Zeit ist entkoppelt von Geld => mehr Flexibilität = mehr Freiheit.
Solche Systeme kann man selber aufbauen. Oder man kann bestehende Systeme nutzen (z.B. Franchise oder Network Marketing). 

Investieren

Als Investorin*in ist dein Geld dein Angestellter. Indem du in Vermögenswerte investierst, schickst du dein Geld arbeiten. Zum Beispiel kaufst du Firmenanteile und erhältst dafür Gewinnbeteiligungen. Was genau ein Vermögenswert ist und wie du mit „anderer Leute Geld“ Geld verdienen kannst, folgt bald in einem anderen Artikel. 

So und was ist nun die Moral von der Geschicht? Schlechte Geldquellen gibt es nicht 🙂

Aber wenn du dir Unabhängigkeit aufbauen willst, geht das nur mit Geld aus der rechten Seite des Cashflow Quadranten (diesen Begriff hat Robert Kiyosaki erfunden, sie Buchtipp „Rich Dad Poor Dad“ auf der Ressourcen und Tools Seite). Nur diese erzeugen passives Einkommen.

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